Freitag, 18. September 2015

Fotoexperimente im August (ja, ich weiß, es ist schon September..... )

Hallo Ihr Lieben!

Schwupps, ist der Sommer um... und ich melde mich auch mal wieder. 
Wir bzw. ich war in der letzen Zeit mit was sehr Freudigem beschäftigt. Nicht, wie ihr jetzt denkt... es - bzw. sie - sind zwar auch klein, aber mit Fell und Pfoten versehen. Und diese Neuerung in unserer Familie hat mich ein wenig vom bloggen abgehalten. Ich erzähle euch demnächst mehr darüber, was oder wer denn nun bei uns Einzug gehalten hat. Es sind auf jeden Fall zwei schöne, schnurrende Gründe, die mich von meinen bisherigen Hobbies abgehalten haben. 

Aber nun bin ich wieder relaxter und damit auch wieder öfter hinter der Kamera und am Computer schreibenderweise zu finden (hoffentlich auch bald mal wieder hinter der Nähmaschine...)

Ich habe etwas schon seeeeehr lange auf meiner Wunschliste stehen: eine Spiegelreflex!!! Bislang fotographiere ich "nur" mit einer Bridgekamera. Ich bin aber mehr und mehr unzufrieden und möchte etwas besseres. Ich hab schon so diverse Objektive im Auge, aber das Objektiv kann man bei meiner leider nicht wechseln, das ist fest verbaut. Damit ist manchen Dingen einfach eine Grenze gesetzt, die ich doof finde.... naja. Ich habe mich nun dem manuellen Modus der Kamera gewidmet, ich will ja schließlich alles ausreizen, bevor ich mir eine andere, bessere zulege... Der manuelle Modus spielt einem so ein bißchen "ich bin doch irgendwie eine Spiegelreflex" vor. Ich habe also mit Brennweiten und Belichtungszeiten gespielt (und festgestellt, dass ich unbedingt eine Kamera mit wechselbaren Objektiven haben will!). Und dabei sind diese Bilder entstanden. 

Wir sind im August oft um die Felder mit dem Rad gefahren, dabei habe ich Blümchen gepflückt. Und weil normal fotografieren ja doof ist, habe ich diese Blümchen und Ähren und Co im fast dunklen Raum fotografiert. Der Aufbau sah spannend aus. schwarzer Tonkarton auf der Couch, das Stativ irgendwie ausgerichtet und dann abgedrückt ;) Dabei habe ich festgestellt, dass sich bei Langzeitbelichtungen (z.T. 8 sek) ein Funkauslöser lohnen würden, denn das Drücken des Auslöseknopfes ist da fast schon zu viel Gewackel, um gestochen scharfe Fotos zu bekommen (lest ihr noch mit, oder seid ihr schon eingeschlafen? hihi, ich merke, ich schwafel ein wenig.....) Lange Rede, nun kommen die Fotos (sind die drei Schönsten):










Ich hab auch noch mit der Makrofunktion meiner Kamera gespielt, die Bilder kommen dann ein anderes Mal. Ich werde mich hier wieder öfter melden, das bloggen hat mir echt gefehlt.

Bis denn,

Euer Känguru